Maria Montessori Zitate

Maria Montessori

Wir haben hier eine inspirierende Sammlung von zwanzig Zitaten über Erziehung von Maria Montessori zusammengestellt.

Die Sinne, als Erforscher der Welt, öffnen den Weg zur Erkenntnis.

Das Kind tun zu lassen, was es will, wenn es noch keine Fähigkeiten zur Kontrolle entwickelt hat, bedeutet, die Idee der Freiheit zu verraten.

Wir müssen dem Kind eine Umgebung geben, die es selbst nutzen kann: eine, die nicht vom Erwachsenen verändert werden muss, und das ist die schwierigste Aufgabe.

Wachstum ist nicht nur eine harmonische Vergrößerung, sondern eine Veränderung.

Die Entwicklung des Kindes folgt einem Weg aufeinanderfolgender Stufen der Unabhängigkeit, und unser Wissen darüber muss uns in unserem Verhalten ihm gegenüber leiten.

Es stimmt nicht, dass ich die so genannte Montessori-Methode erfunden habe. Ich habe das Kind studiert, ich habe das, was das Kind mir gegeben hat, aufgegriffen und ausgedrückt, und das ist es, was man die Montessori-Methode nennt.

Helfen Sie mir, es selbst zu tun.

Die Aktivität des Kindes wurde schon immer als Ausdruck seiner Vitalität betrachtet.

Wenn man ein Kind beobachtet, wird deutlich, dass die Entwicklung seines Geistes durch seine Bewegungen erfolgt.

Das Leben zu unterstützen, ihm aber die Freiheit zu lassen, sich selbst zu entfalten, das ist die grundlegende Aufgabe des Erziehers.

Das größte Geschenk, das wir unseren Kindern machen können, sind die Wurzeln der Verantwortung und die Flügel der Unabhängigkeit.

Die Umwelt selbst wird das Kind lehren, wenn jeder Fehler, den es macht, offenkundig ist.

Ein Kind ist geheimnisvoll und mächtig und trägt das Geheimnis der menschlichen Natur in sich.

Der Lehrer muss sich innerlich vorbereiten, indem er systematisch seine eigenen Fehler studiert und sich bemüht, sie zu beseitigen.

Die glückliche Aufgabe des Lehrers ist es, die Richtung zu zeigen, das Kind im richtigen Moment mit den geistigen Energien in Kontakt zu bringen.

Die Aufgabe des Lehrers ist weder klein noch leicht! Er muss in der Lage sein, die Bedürfnisse seiner Schüler zu erkennen und ihre verborgenen Kräfte zu nutzen.

Die erste Aufgabe des Erziehers ist es, das Leben anzuregen, ihm aber die Freiheit zu lassen, sich zu entwickeln.

Eine Erziehung, die in der Lage ist, die Menschheit zu retten, ist kein geringes Unterfangen; es geht um die geistige Entwicklung des Menschen, um die Aufwertung seines Wertes als Individuum und um die Vorbereitung der jungen Menschen auf die Zeit, in der sie leben.

Das Kind ist wahrhaftig ein wunderbares Wesen, und das sollte der Erzieher tief empfinden.

Wir müssen dem Kind helfen, sich von seinen Mängeln zu befreien, ohne es seine Schwäche spüren zu lassen.

Maria Montessori betonte die Notwendigkeit, Unabhhhängigkeit in einem Kind zu entwickeln. Ihre Zitate reflektieren ihren Verstand, der es den Lehrern ermöglicht, Unabhängigkeit und Neugier in jedem Kind zu.